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Die weisse Unschuld - Frisch vom Land

Im Vergleich mit anderen EU Staaten liegt der Anteil an FrischmilchkonsumentInnen in Österreich weit über dem Durchschnitt. Mehr als 70 % wollen auf eine frische (pasteurisierte) Milch nicht verzichten.Auf hygienisch sauberes Melken, rasche Kühlung, kurze Transportwege und frische Verarbeitung wird daher besonders viel Wert gelegt. Manche behaupten, die Reinheit der Natur und alpenländischen Landwirtschaft spiegelt sich im Weiß der Milch wider. Bäuerliche Familienbetriebe sowie artgerechte Tierhaltung und eine ausgewogene Futterbasis erfreut jedes Kuh-Herz. Und das schmeckt man. Hochwertige Rohmilch ist die ideale Voraussetzung für hochwertige Milchprodukte. Neben der Handhabung der Milch wirken sich weitere Einflüsse wesentlich auf die Milchqualität aus.

 

 

Fütterung

Züchtung

Milchgewinnung

Milchfett

Gehalt

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Zusammensetzung

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Struktur

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Milcheiweiß

Gehalt

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Zusammensetzung

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Geschmack

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Rückstände

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Quelle: "Handbuch Milch", Behr´s Verlag 2005     +++ Hoher Einfluss     - Kein Einfluss

 

Es gibt "weiße" Neuigkeiten!

Stimmen, dass die Produkte der „weißen Flotte“ im Kampf gegen die weltweite Pandemie Adipositas (Fettleibigkeit) einen wichtigen Stellenwert einnehmen, werden immer lauter. Ohne Zweifel, die Energieaufnahme pro Tag ist der entscheidende Faktor in der Bekämpfung dieser Volkskrankheit. Die Wissenschaft forscht aber intensiv nach weiteren Zusammenhängen und Therapiemöglichkeiten.

Das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie*: Kinder, die wenig Produkte der Milch-Familie verzehren, weisen einen vergleichbar höheren Körperfettanteil auf, als jene, die regelmäßig Milch tanken. Untersuchungen an Erwachsenen belegen die positiven Effekte einer kalziumreichen Ernährung ebenfalls. Kalzium wirkt wie ein Motor auf die Fettverbrennung in den Zellen. Gleichzeitig verhindert es das Wachstum der Fettzellen. Man vermutet, dass auch andere Milchinhaltsstoffe (wie z.B. die konjugierten Linolsäuren, Magnesium) am figurfreundlichen Effekt beteiligt sind. Die bisherige Strategie vieler Abnehmwilliger, das „Milch-Geschwader“ vom Menüplan zu verbannen, um den Fettanteil der Nahrung zu verringern, steht in Kontrast zum Resultat der Studie.