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Grundprinzipien des biologischen Landbaus

Möglichst geschlossene Stoffkreisläufe

  • Futtermittel vom eigenen Betrieb
  • nur "so viele" Tiere wie der Betrieb ernähren kann
  • Düngekreisläufe einhalten
  • Verwendung von organischen Düngemitteln
  • geeignete Sortenwahl
  • Nützlingseinsatz
  • mechanische oder thermische Beikrautentfernung
  • Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel
  • Verzicht auf mineralische Stickstoffdünger

Artgerechte Tierhaltung

  • ausreichend Bewegungsmöglichkeit
  • ausschließlich biologische Fütterung
  • regelmäßiger Auslauf ins Freie
  • keine vorbeugende Antibiotika
  • kurze Transporte
  • keine Gewaltanwendung beim Verladen
  • keine Antistressmedikamente vor Schlachtung

Gentechnikfrei

  • keine gentechnisch veränderten Futtermittel
  • kein gentechnisch verändertes Saatgut
  • keine gentechnisch veränderten Tierrassen
  • keine gentechnisch veränderten Zusatz- oder Hilfsstoffe bei der Lebensmittelproduktion

 

     

 

Achtung Bio-Schwindel!

Vorsicht bei Bezeichnungen wie "aus naturnahem Anbau", "aus umweltgerechter Landwirtschaft" oder "aus kontrolliertem Anbau" - diese haben mit Bio nichts zu tun!

Orientierungshilfen

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