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Mineralstoffe und Spurenelemente im Rindfleisch
Jede Menge Mineralstoffe
- Eisen
- Magnesium
- Kalium
- Zink
Das Verhältnis von Kalium zu Natrium (den beiden Elementen, die entscheidend an der Regulation des Wasserhaushaltes beteiligt sind), ist im rohen Fleisch sehr günstig, da dessen Natriumgehalt von Natur aus niedrig ist. Dieser Vorteil geht allerdings bei allzu reichlichem Salzen von Fleisch verloren.
Magnesium beeinflusst das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Vor allem Sportler, Schwangere oder sehr gestresste Personen haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Es beeinflusst den Knochenwachstum und -aufbau.
Den Spurenelementen auf der Spur
Fleisch und Fleischerzeugnisse stellen eine besonders wichtige Quelle für die Versorgung des Menschen mit den lebenswichtigen Spurenelementen Eisen, Zink und Selen dar. Bis zu einem Drittel der aufgenommenen Menge dieser drei Spurenelemente stammt aus Fleisch und Fleischwaren.
Zink bringt Abwehrstoffe im Körper auf Trab. Es ist ein wesentlicher Bestandteil von Enzymen und wirkt auch bei der Wundheilung mit.
Eisen ist wichtig für die Blutbildung. Eisen ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin und somit unentbehrlich für den Sauerstofftransport im Körper. Weiters bestimmt es die Stoffwechselabläufe.
- Mit 120 g Kalbfleisch decken Sie bereits ein Viertel der empfohlenen Kaliummenge für einen Tag!
- In 120 g Tafelspitz steckt knapp die Hälfte der täglich emfpfohlenen Zinkzufuhr!
- 150 g Rostbraten versorgen Frauen mit einem Drittel und Männer mit rund der Hälfte der empfehlenswerten täglichen Eisenzufuhr.







