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Fleisch in der Ernährung
Fleisch hat viele Pluspunkte!

Bei keinem anderen Nahrungsmittel gehen die Meinungen so weit auseinander wie beim Fleisch. Der Vegetarier und Tierfreund weist es zurück, der Feinschmecker schwärmt von einem saftigen Stück Fleisch. Aus Felsenbildern in Höhlen wissen wir, dass der Mensch schon während der Eiszeit durch die Jagd zu seinem Fleisch kam.

Mageres Fleisch enthält durchschnittlich:

"Hühnerfleisch ist gesünder als Rind- oder gar Schweinefleisch. Und Schweinefleisch ist außerdem fett". Falls Sie dieser Meinung anhängen, liegen Sie leider völlig falsch. Aus ernährungswissenschaflticher Sicht gibt es keine Fleischart, die gesünder oder ungesünder ist als eine andere.

Und was den Fettgehalt von mageren Fleischstücken anbelangt, liegen alle Fleischarten ungefähr gleich. Am günstigsten ist es, die verschiedenen Fleischarten abwechselnd auf den Speiseplan zu bringen.

"Fleisch ist ein Stück Lebenskraft" - sagen die einen und weisen auf den hohen Gehalt und Wert von Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen hin. "Fleisch ist ungesund" - sagen die anderen mit Blick auf Fett, Cholesterin und Purine, die im Fleisch enthalten sind. Trotzdem kommt Fleisch, das früher aufgrund seiner Kosten eher den sozial besser gestellten Schichten vorbehalten war und als typische Festtagsspeise galt, in Österreich beinahe täglich auf den Tisch.

Orientierungshilfen

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