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Milch wie Heu!

Da schmeckt man die Jahreszeiten!

Die Produktion von Heumilch ist wohl die ursprünglichste, die man sich vorstellen kann. Denn die Fütterung der Kühe folgt dem Lauf der Jahreszeiten. Im Sommer stehen frisches Futter auf der Weide, von der Wiese oder Alm auf dem Speisezettel. Dort wachsen durchschnittlich 30 bis 50 verschiedene Arten von Klee, Gräsern und Kräutern. Dabei gilt: Je höher die Artenvielfalt, desto geschmackvoller die Rohmilch. Die traditionell bis heute als beste Grundlage für die Bergkäseproduktion gilt! In der kalten Jahreszeit servieren die Bauern ihren Kühen ausschließlich Heu plus mineralstoffreichen Getreideschrot als Beilage.

Heumilch wird immer beliebter

Sensible Gaumen schmecken die frischen Almgräser und Wiesenkräuter, in deren Genuss Heumilchkühe im Sommer und im Winter in Form von qualitativ sehr hochwertigem Heu kommen.

Spezialmilch neu entdeckt

Bei Heumilch verzichten die Landwirte auf Silofutter. Früher bezeichnete man diese Milch als hartkäsetauglich oder silofrei. Heute firmiert sie unter dem Titel Heumilch zu einem nachgefragten Produkt im Milch- und Käseregal. Knapp 400 Millionen Kilo pro Jahr sprechen für sich. Bei Heumilch handelt es sich eigentlich um kein neues Produkt. Denn genau auf diese natürliche Weise wurde sie schon vor Jahrhunderten erzeugt und ist auch heute noch die Spezialmilch für Käse.

Produktion mit Tradition

Natur pur.

Die Heumilchkühe werden in Abhängigkeit von der Jahreszeit ausschließlich mit saftigen Gräsern und Kräutern, Heu sowie mineralstoffreichem Getreideschrot gefüttert.

Produktion mit Tradition.

Die Herstellung von Heumilch ist die ursprünglichste Form der Milchgewinnung.

Mehr Abwechslung. Mehr Geschmack.

Die große Vielfalt beim Futter erhöht die Qualität der Heumilch.

Orientierungshilfen

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