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Lollo & Co

Lollo & Co – Blatt für Blatt ein Genuss
Ob wild gezackt, bunt gefärbt, zart oder knackig – Blattsalate sind nicht nur schön anzuschauen, sondern überraschen auch noch den Gaumen. Von leicht nussig, herb, bis scharf – Vorhang auf für Lollo rosso, Lollo bianco, Ruccola und Vogerlsalat …

Lollo rosso – köstlicher Krauskopf
Einfach rassig: wild gekrauste Blätter, am Rand auffällig dunkelrot bis violett gefärbt – das kann nur ein Lollo rosso sein! Bei Buffets und Aufschnitten darf dieser Pflücksalat niemals fehlen! Mit seinem markant nussigen, zart bitteren Geschmack lässt er sich aber auch ideal mit anderen Blattsalaten und leicht würzigen Dressings kombinieren.

Lollo bionda – mild statt wild
Eigenwillig gezackt ist auch der etwas vornehmere Lollo bionda. Seine grün-gelb gefärbten Blätter schmecken wesentlich milder als die des Lollo rosso und erinnern an Frisée-Salat. Kräftige Salatsaucen oder kurz gebratenes Fleisch harmonieren perfekt mit dem knackig-frischen Lollo bionda. Wichtig beim Kauf: der Kopf und die Blätter müssen fest sein.

Ruccola - mediterraner Gaumenkitzel
Würzig scharf, fast wie Kresse, so schmeckt Ruccola. Vom Aussehen her ähnelt dieses Würzkraut mit seinen langen, gezackten Blättern ein bisschen dem Löwenzahn. Ob als Salat mit Kernöl, für köstliches Pesto, Dips oder sogar in der Suppe – die im Ruccola enthaltenen Senföle erfreuen die Geschmacksnerven jedes Mal aufs Neue. Verwenden sollte man übrigens nur die Blätter, die dicken Stängel werden entfernt.

Vogerlsalat – märchenhaft gut!
Vogerlsalat, auch „Rapunzel“ genannt, erkennt man an seinen lanzettenförmigen Blättern, die zu Rosetten zusammenwachsen. Besonders intensiv im Geschmack sind übrigens die kleineren Blätter. Eine extravagante Note erhält Vogerlsalat, wenn man ihn mit Zucker oder Ahornsirup würzt. Da seine Blätter Baldrianöl enthalten, wirkt Vogerlsalat beruhigend auf den Magen.


Foto: Lollo rosso, Ruccola, Lollo bionda, Vogerlsalat

 

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