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Romana-Salate
Romana – jeder Bissen ein Leckerbissen
Bei den Romana-Salaten kommt es nicht nur auf die inneren Werte an: Denn nicht nur das zarte Salatherz, sondern auch die festen Blätter, die es umhüllen, lassen Feinspitzen das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Kochsalat – außen knackig, innen zart
Kochsalat stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Obwohl er dem Kopfsalat sehr ähnlich sieht, bildet der Kochsalat keinen richtigen Kopf. Seine Blätter sind deutlich dunkler, gewellt und haben einen wesentlich intensiveren Geschmack als zum Beispiel die Blätter des Häuptlsalats. Auch beim Kochsalat findet man im Inneren hellgrüne, zarte Salatherzen. Um sie zu schützen, werden die Salatköpfe bei manchen Sorten zusammengebunden. Während die feineren Blätter für Salate verwendet werden, empfiehlt es sich, die äußeren, dickeren Blattteile zu dünsten. Besonders lecker: Die Blattrippen! Sie schmecken herzhafter, herber, ja, fast ein bisschen wie Spargel! Übrigens: Kochsalat ist etwas robuster als die meisten Kopf- oder Pflücksalate und hält im Gemüsefach bis zu 5 Tage.
Salatherzen: kleine Herzensbrecher
Klein, aber oho. Das trifft auf die kleinen, zarten Salatherzen ganz besonders zu. Obwohl ihre Größe eher gering ausfällt, sind sie wegen ihres frischen Geschmacks doch ein großartiger Leckerbissen! Statt vieler grüner Blätter, schützen nur wenige grobe Blätter außen das saftige, leicht süßlich schmeckende Salatherz. Dass man so einer Delikatesse nicht einfach mit Essig und Öl zu Leibe rückt, versteht sich von selbst. Die zarten Salatherzen werden meist mit ausgefallenen Zutaten wie z. B. Saibling oder mit gegrilltem Schafskäse, Honig und Nüssen kombiniert. Gebraten zu Fisch oder Fleisch oder sogar gefüllt lassen sie die Herzen von Feinschmeckern höher schlagen.

Foto: Kochsalat, Salatherzen







