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Birnen
Birnen – delikate Gehirnnahrung
Wenn die Konzentration im Büro oder in der Schule nachlässt, heißt es eine Pause einlegen und in eine saftige Birne beißen! Denn ihre Inhaltsstoffe helfen dabei, geistige Leistungstiefs zu überwinden. Schwer fällt das nicht bei dieser köstlichen Birnenauswahl!
Großartige Sortenvielfalt
Wie der Apfel zählt die Birne zu den Rosen ge wächsen und stammt wohl aus dem Südwesten Chinas. Mit den Römern gelangten die ersten Birnen sprösslinge nach Mitteleuropa. Im Laufe der Zeit ist durch Züchtungen eine Vielzahl an neuen Birnensorten entstanden. Schätzungen zufolge gibt es heute über 2.500 verschiedene! Zu den bekanntesten zählen die „Kaiser Alexander“ (auch „Bosc´s Flaschenbirne“ genannt), die „Gute Luise“, die „Alexander Lucas“ und die „Conference“.
Auf den Geschmack gekommen
Für die Geschmacksausbildung ist bei vielen Birnensorten der richtige Erntezeitpunkt sehr wichtig. Das Aroma hängt weiters von der Beschaffenheit des Fruchtfleisches, dem Saftgehalt und dem Gehalt an Würzstoffen ab. Im Vergleich zum Apfel ist der Säure - gehalt der Birnen niedriger – sie schmecken daher bei gleichem Zuckergehalt süßer!
Kerngesund und geistig fit
Birnen enthalten eine fein ausgewogene Mischung aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vita minen. Zu nennen sind hier in erster Linie die B-Vitamine, insbesondere Folsäure, die Wachstum und Blutbildung unterstützen. Auch bei Verdau ungs beschwerden oder Bluthochdruck können Birnen wirksame Hilfe leisten. Ihr hoher Gehalt an Kiesel- und Phosphorsäure macht ie zur echten Gehirnnahrung.
Gewusst wie:
Birnen richtig lagern Reife Birnen verderben sehr schnell und sollten rasch gegessen werden. An einem dunklen, luftigen und nicht über 5 °C warmen Ort können sie aber etwas länger aufbewahrt werden.








