Dresdner Straße 68a
A-1200 Wien
Postfach 214
Tel. +43/1/33151
Fax +43/1/33151-499
UID: ATU39009407
Fb-Nr. 135.101 d
Handelsgericht Wien
DVR 0824275
Marillen
Mollig, weich und verführerisch: Marillen!
Feinschmecker und Gesundheitsbewusste freuen sich im Sommer gleichermaßen auf die orange-gelben Früchte mit den „roten Backerln“. Die Marille gilt als „weiblichste“ aller Früchte. Bei vielen Völkern wurde sie lange Zeit sogar als Aphrodisiakum gehandelt!
Man schmeckt die Sonne
Flaumig zart und verführerisch duftend: so präsentieren sich die Marillen im Frühsommer. Ein weiteres typisches Merkmal ist die vom Stiel bis zum Blütenende verlaufende Naht, die die Früchte in zwei Backen teilt. Je nach Sorte variiert ihre Form von kugelig bis leicht oval. Die Schale kann rau, samtartig oder glatt sein. Die Sonne, die so viel zu dem ausgezeichneten Aroma der Marillen beiträgt, lässt ihre Backerl leicht erröten.
Wohltuend – innen und außen
Schon vor 4.000 Jahren kultivierte man Marillen in China. Alexander der Große brachte die Früchte nach Griechenland, von wo aus sie schnell in ganz Europa Verbreitung fanden. Heute sind Marillen aus der österreichischen Küche nicht mehr wegzudenken! Begehrt sind sie vor allem als frischer Snack für zwischendurch. Sie können aber auch zu den delikatesten Süßspeisen verarbeitet werden – wie etwa zu einem flaumigen Marillenkuchen. Die Früchte munden auch in „flüssiger Form“ als Saft oder als Schnaps! Das aus den Kernen hergestellte Marillenöl beruhigt und entspannt die Haut.
„Karotten des Obstgartens“
Marillen enthalten sehr viel Betakarotin, das für kräftige Haare, eine gesunde Haut, starke Nägel und ein gutes Sehvermögen sorgt. Reich an Kalium können Marillen den Blutdruck senken und entwässernd wirken. Durch die Kombination der Inhaltsstoffe Folsäure, Kupfer und Eisen helfen Marillen gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche.
Sie sollen selbst schlechte Laune wegzaubern!
Einkauf, Lagerung und Zubereitung
In den Einkaufskorb kommen nur Marillen, die reif geerntet wurden! Diese erkennt man daran, dass sich ihr Stein sehr leicht lösen lässt. Kalt, aber nicht eisig sollten Marillen gelagert werden, damit ihr mildes Aroma erhalten bleibt.
Gewusst wie:
Getrocknete Marillen
Vollreife, aber noch feste Marillen halbieren, kurz in kochenden Zuckersirup (1/2 Liter Wasser, 20 dag Zucker, Saft einer Zitrone) eintauchen, dann abtropfen lassen und bei 60 °C im Backrohr ca. 10 –15 Stunden dörren.








